Gehoert zum Geschaeftsstart dazu – gute Visitenkarten erstellen

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© jnyemb

Wenn man ein neues Geschäft plant oder bereits eröffnet, dann gibt es so einiges, was man beachten muss. Eine gute Planung ist hier sicherlich immer alles. Von der Idee bis zum Start ist es immer ein langer Weg, und hat man es dann soweit geschafft, muss man auch dafür sorgen, dass man genug Kunden hat. Ein sehr wichtiges Instrument sind für diesen Zweck auf jeden Fall sehr gute Visitenkarten. Visitenkarten erstellen kann man durchaus selbst, aber natürlich kann man auch, wenn man die finanziellen Mittel dafür hat, eine Werbeagentur dafür beauftragen. Die meisten Existenzgründer werden sicherlich die günstigere Variante wählen, da man ja gerade am Anfang darauf achtet, möglichst kostensparend zu arbeiten.

Viele sind der Meinung, dass es heute nicht mehr so zeitgemäß ist, Visitenkarten bei sich zu haben, um diese bei Bedarf zu verteilen. Dennoch ist es auch heute noch so, dass jeder, der eine Visitenkarte von jemandem bekommt, an dessen Angebot er interessiert ist, diese Visitenkarte auch sicherlich aufbewahrt. Nicht selten kommt es vor, dass man auch viele Monate oder Jahre später, nachdem man die Karte bekommen hat, diese wieder hervorholt, weil man genau dann Bedarf an den Produkten oder Dienstleistungen hat. Daher sind solche Visitenkarten auf jeden Fall etwas, das man sich als Selbständiger gönnen sollte. Auch im Zeitalter von Handys und iPads sind diese Karten immer noch in.

Neu entdeckt: Der Hipster-PDA für mehr Produktivität

Neu entdeckt: Der Hipster-PDA für mehr Produktivität
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Ich persönlich bin ein großer Fan von diesen kleinen Jackentaschentauglichen Moleskine-Notizbüchern. Und damit meine ich nicht die etwas dickeren sondern die ganz dünnen. Die sind so dünn, dass man es kaum merkt, wenn man sie ständigt bei sich trägt.

Auf eine Doppelseite passt eine Kalenderwoche und es wird hinein geschrieben, was in dieser Woche erledigt werden sollte. Ohne Termine, ohne Gewichtung. Einfach alles, was erledigt werden will oder soll. Sogar das Bier mit Freunden oder die Joggingrunde wird mit aufgeschrieben – und abgehakt.

Das schöne daran: Man sieht sofort Erfolgserlebnisse. Man sieht, was man geschafft hat, man sieht auch, was man nicht geschafft hat. Das ist Ansporn und Befriedigung zugleich, da man weiß, wohin man seine Kräfte gelenkt hat.

Nun bin ich auf ein Medium gestoßen, bei dem man wohl ähnlich vorgehen kann und das es in meinen Augen Wert ist auch einmal ausprobiert zu werden: Der Hipster PDA. Letztlich eine Form des Notzibüchleins. Aber noch kleiner und vor allem: Noch einfacher zu strukturieren.

Mehr zum Thema:
Zum ersten Mal gelesen habe ich vom Hipster-PDA in diesem Beitrag auf Karrierebibel.de: Basisorganisation – die sieben Pfeiler der Produktivität.
Darf ich vorstellen: Introducing the Hipster PDA.
Und was man letztlich unternimmt, wenn man einen Hipster PDA nutzen möchte, findet man hier: Organizing your Hipster PDA.

Selfstorage in Berlin – eine gelungene Geschaeftsidee

Selfstorage in Berlin – eine gelungene Geschaeftsidee
© wfyurasko

Wer kennt es nicht, man möchte renovieren, und einem stehen jede Menge Sachen im Weg. Vielleicht zieht man auch um, und weiß noch gar nicht, wo man die ganzen Sachen lassen soll. Ein Platzproblem haben heute sehr viele Menschen, und darum ist das auch eine sehr gute Grundlage für eine Geschäftsidee. selfstorage in berlin, das ist das Konzept, das aus diesem Platzmangel entstanden ist. Dabei geht es darum, dass man seine Sachen einlagern kann, und zwar in spezielle Boxen. Diese kann man oft schon ab einer Woche mieten. Daher eignen sich diese Boxen, die es in ganz unterschiedlichen Größen gibt, für viele Lebensumstände. Wenn sich beispielsweise Senioren entschließen, in ein Seniorenheim zu ziehen, dann kann man nicht alle Gegenstände mitnehmen, die man liebgewonnen hat. Dann bietet sich beispielsweise solch eine Box an.

Auch wenn man seine Wohnung mal wieder richtig aufräumen möchte, kann so etwas von sehr großem Vorteil sein, den alles Wichtige kann man dort lagern, und danach dann in aller Ruhe die Reste aussortieren. Auch wer für eine kurze Zeit in eine andere Stadt zieht und weiß, dass man wiederkommt, kann Sachen, die er nicht unbedingt in der Zeit benötigt und daher nicht mitnehmen möchte, in einem solchen Lager aufbewahren. Natürlich eignet sich das Prinzip für alle, die ganz einfach zu wenig Platz und zu viele Sachen haben. Dies kommt ja gerade in den Großstädten sehr oft vor, denn viele Wohnungen verfügen nicht über einen dazugehörigen Kellerraum. Dies ist eine Geschäftsidee, die sicherlich noch viel mehr an Interesse gewinnen wird.