Asche zu Asche, Staub zu Staub - oder doch nicht?
abgelegt im Archiv Geschäftsideen am 28.11.07

Ein Mensch stirbt. In Deutschland steht man nun vor der Wahl aus verschiedenen Bestattungsmethoden. Hängen bleibt dann meist bei der Erd- oder Feuerbestattung. Nun stelle man sich aber mal vor, man zieht weg, oder wohnt nicht in dem Ort, wo der Angehörige beerdigt wurde.
In der Schweiz beispielsweise könnte man dann die Urne mit der Asche im trauten Heim aufbewahren, oder im Garten. Möchte man die Überreste der betreffenden Person jedoch sein Leben mit sich führen, gibt es auch eine passende Lösung.
Man kann sich nämlich aus der asche auch einen synthetischen Diamanten pressen und diesen anschließend zu Schmuck verarbeiten lassen. Die Technologie dafür stammt aus Russland. Unter hoher Temperatur und extremen Druck entsteht aus der Asche, die ja aus Kohlenstoff besteht, ein unvergänglicher Diamant - swiss made. Das Unternehmen Algordanza bietet diesen Service seit 2004 an und ist mittlerweile in 17 Ländern vertreten.
Gelesen auf Radikale Innovation
Tags: diamant beerdigung sarg bestattung
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Wong
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Kommentar von:
Neuköllner Botschaft
(04.04.09 10:27 Uhr)
http://botschaftneukoelln.wordpress.com/2009/04/03/auf-wiedersehen-ii/
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