Das Taxi, wie es sein sollte
abgelegt im Archiv Unternehmer am 28.10.07

Die meisten Taxifahrer, mit denen ich schon einmal gefahren bin, sind ungefähr gleich: bequeme Kleidung, nicht unbedingt frisch rasiert, gerne auch mal Raucher. Aber stellen Sie sich mal vor, Sie werden von einen gut gekleideten und gepflegten, jungen Fahrer begrüsst, Sie steigen in den Wagen, während der Fahrer Ihr Gepäck verstaut. Inzwischen entdecken Sie eine Auswahl aktueller Zeitschriften und eine Selfmade-Minibar mit Wasser, Prosecco, Schokolade und Gummibärchen, sogar Aspirin und Erfrischungstücher gibt es.
Dieser Service ist ab sofort Alltag in München, jedenfalls wenn man mit Michael Rebelein fährt. Auf de Fahrt kann man Entspannungsmusik lauschen und keinen deutschen Schlager, wenn man das Bedürfnis erfährt, Telefonieren zu müssen, regelt der aufmerksame Fahrer umgehend die Lautstärke herunter. Eine dezente Zurückhaltung bestimmt das Ambiente.
Die Reaktion der Kollegen sind relativ einseitig und negativ - die Kunden freuts, mittlerweile hat er einen festen Stammkundenpool. Verständlich bei diesem Service, dafür bezahlt man auch gerne etwas mehr.
Gelesen auf Ideentower.
Permalink: Das Taxi, wie es sein sollte
Tags: taxi münchen service
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