Die eigene Reputation schützen

Die eigene Reputation schützen

Immer öfter googeln sich Führungskräfte vor dem Einstellen eines neuen Mitarbeiters durch das Web und suchen nach ein paar Anhaltspunkten des Privatlebens. Unter Umständen ist dann schnell der private Partyblog aufgestöbert und die Reputation in gefahr.

Um dies zu vermeiden, hat sich ReputationDefender.com gegründet. Nach der Anmeldung gibt es monatliche Reports über das eigene Erscheinen im kompletten Netz sowie weitere Leistungen. Neben Social Networks werden zig Seiten, Blogs usw. durchsucht. Ungeliebter Content kann zur "Zerstörung" freigegeben werden.

Wie genau dies geschafft werden soll, bleibt im Dunkeln. Denn Content aus dezentralen Quellen, wie Tauschbörsen zu entfernen, ist kaum zu realisieren. Dennoch ein interessantes Konzept in der Zeit der steigenden Informationsflut sowie des gläsernen Menschen.


Comments

  1. herbert sagt:

    Was des einen syn Uhl, ist dem andern seine Nachtigall. Wir wollen alle profitieren, müssen aber bei allem, was wir im Internet unternehmen, beachten, dass dies alles öffentlich ist und dass wir dadurch bis zu einem gewissen Punkt gläsern sind.

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