
"Von dem würde ich keinen Gebrauchtwagen kaufen" – wer kennt ihn nicht, diesen geflügelten Satz. Doch so scherzhaft die Bemerkung oft daherkommt: dahinter versteckt sich ein ernsthaftes Problem. Viele KFZ, die auf dem Markt angeboten werden, offenbaren ihre Mängel erst auf den zweiten Blick. Und die wenigsten gutgläubigen Autokäufer verfügen über ausreichende Fachkenntnisse, um den Zustand eines Autos richtig einschätzen zu können.
Was also tun? Diese Frage stellte sich auch der ehemalige KFZ-Verkäufer Jens Wendel und kam auf die Idee, selbstständiger Kaufbegleiter zu werden. Die ganze Geschichte findet sich in der Internetausgabe der "Welt" wo wir erfahren, dass vor allem alleinstehende Frauen und ältere Menschen zur Kundschaft zählen.
Dabei stehen nicht nur Gebrauchte sondern auch Neuwagen im Fokus und auch da kommen Wendel seine Erfahrungen im Autobusiness zu Gute. Er weiß genau, wie man mit einem Verkäufer sprechen muss und welche Rabatte auf jeden Fall drin sein müssen.
Zum Service gehört übrigens auch das Auffinden von geeigneten Autos nach den Vorgaben der Kunden. Eine Geschäftsidee, die vor allem in den Ballungsräumen durchaus Sinn macht.
Eine sehr gute Idee! Mit diesem Problem bin ich auch schon häufiger konfrontiert worden. Zum einen haben die meisten Menschen nicht das notwendige Fachwissen, um einen Gebrauchtwagen zu beurteilen, zum anderen hat nicht jeder potentielle Gebrauchtwagenkäufer die notwendigen Utensilien (Bühne, etc.)