Homebusiness-Idee 13. März 2007

Homebusiness-Idee 13. März 2007

Als Joseph Tantillo in der Praxis seines Arztes die Wirtschaftszeitung las, kam Ihm die Idee zu dieser Geschäftsidee. Es war ein relativ unspektakulärer Artikel über ein Startup mit einem Onlineshop – aber gerade das hat Joseph inspiriert. Er entschied sich, als ehemaliges Mitglied einer Studentenvereinigung, personalisierte Kleidung (consumer generated) im griechischen Style zu verkaufen.

Nachdem er einen Onlineshop für rund 80 $ installieren ließ, begann er zu recherchieren, welche Produkte die Mitglieder der Studentenvereinigung denn bevorzugen würden. Er suchte nach geeigneten Händlern, welche Produkte auf der Drop-Shipping-Basis versenden würden. Das heißt, Joseph würde sich nur um den Verkauf und Support kümmern, der Versand wird vom (Groß-) Händler übernommen. Im Mai 1999 öffnete er dann die Pforten seines virtuellen Warenhauses GreekGear.com.

Da er und seine Frau auf der Farm seiner Eltern wohnten, musste er sich keine Sorgen um sonst notwendige Ausgaben wie die Miete machen, was in der Startphase natürlich nützlich sein kann. So hat er sich nur auf seinen Onlineshop konzentriert, hat sich um Marktrecherchen, Marketing und Kundenzufriedenheit gekümmert. Diese Hartnäckigkeit und ausdauer machte sich bezahlt, er blieb im Gegensatz zu anderen am Ball, und er konnte Partnerschaften mit verschiedenen griechischen Organisationen knüpfen. Weiterhin machte er die Partnerschaft mit Provisionen auf den Verkauf von Produkten schmackhaft.

Joseph hat sein griechisches Netzwerk sehr sorgfältig aufgebaut, heute beträgt der Umsatz von GreekGear.com 1,9 Mio. $ pro Jahr. Und er wächst immer weiter, denn consumer generated Products ála Spreadshirt liegen im Trend.

Webseite: GreekGear.com
Gelesen auf uncommonbusiness.blogspot.com


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