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Technologie
von Robert Krippgans am 20.05.08
Wer kennt es nicht aus Science fiction Filmen: Überdimensionale Touchscreens, auf denen man kinderleicht wie auf einem iPhone per Berührung durch eine Vielzahl an Informationen navigiert. Zukunftsmusik? Nicht mehr lange, denn Microsoft zeigte auf dem CEO Summit eine Art interaktives Whiteboard, dass uns vielleicht in naher Zukunft öfter im Alltag begegnen wird.
Touch Wall nennt sich das berührungsempfindliche Riesendisplay, dass durch am Rand befestigte Kameras die Handbewegungen erfasst und daraus die Bedienung errechnet. Ähnlich der iPhone-Steuerung wird zum Beispiel die Darstellung vergrößert, zieht man zwei Finger auseinander. Der Clou ist allerdings die Zwei-Dimensionale Darstellung der Inhalte. Alle Dokumente, Präsentationen etc. werden auf einer Art Karte neben- bzw. über- und untereinander angezeigt. Wählt man sein gewünschtes Dokument, zoomt es sich in den Vordergrund. In dieser Ansicht kommt auch das aus Vista bekannte dreidimensionale Blättern zum Einsatz.
Noch stecke die Technik in den Kinderschuhen, so Gates, dennoch arbeite man bei Microsoft stets an Weiterentwicklungen damit sich diese Technik etablieren kann. So wird zum Beispiel die nächste Generation der Microsoft Office-Serie auf der Touch Wall anwendbar sein. Eine verbindliche Ansage wann es zur Marktreife kommen wird, blieb Bill Gates zunächst schuldig.
Alles in allem ist die Touch Wall nichts wirklich Neues. Die Parallelen zu einer anderen Microsoft Entwicklung sind erkennbar: Surface nennt sich ein 30'' großer Touchscreen-Computer, der vor etwa einem Jahr vorgestellt wurde und ganz ohne Eingabegeräte auskommt. Auch andere Unternehmen haben sich schon mit dieser Thematik auseinander gesetzt und ähnliche Prototypen präsentiert. Ein Beispiel dafür sieht man hier:
Touch Wall nennt sich das berührungsempfindliche Riesendisplay, dass durch am Rand befestigte Kameras die Handbewegungen erfasst und daraus die Bedienung errechnet. Ähnlich der iPhone-Steuerung wird zum Beispiel die Darstellung vergrößert, zieht man zwei Finger auseinander. Der Clou ist allerdings die Zwei-Dimensionale Darstellung der Inhalte. Alle Dokumente, Präsentationen etc. werden auf einer Art Karte neben- bzw. über- und untereinander angezeigt. Wählt man sein gewünschtes Dokument, zoomt es sich in den Vordergrund. In dieser Ansicht kommt auch das aus Vista bekannte dreidimensionale Blättern zum Einsatz.
Noch stecke die Technik in den Kinderschuhen, so Gates, dennoch arbeite man bei Microsoft stets an Weiterentwicklungen damit sich diese Technik etablieren kann. So wird zum Beispiel die nächste Generation der Microsoft Office-Serie auf der Touch Wall anwendbar sein. Eine verbindliche Ansage wann es zur Marktreife kommen wird, blieb Bill Gates zunächst schuldig.
Alles in allem ist die Touch Wall nichts wirklich Neues. Die Parallelen zu einer anderen Microsoft Entwicklung sind erkennbar: Surface nennt sich ein 30'' großer Touchscreen-Computer, der vor etwa einem Jahr vorgestellt wurde und ganz ohne Eingabegeräte auskommt. Auch andere Unternehmen haben sich schon mit dieser Thematik auseinander gesetzt und ähnliche Prototypen präsentiert. Ein Beispiel dafür sieht man hier:
Permalink: Microsoft Touch Wall: iPhone Feeling in Groß
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Wong
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Kommentar von:
Daily Innovation
Wie ich vor kurzem berichtet habe, stellte Microsoft seine TouchWall und zukünftige Bedienkonzeptevor. Diese ermöglichen es zu zoomen, zu scrollen oder Bilder zu manipulieren, ohne auf Schaltflächen tippen zu müssen. Auch in das kommende Windows 7 ...
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