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Technologie
von Robert Krippgans am 22.05.08
Wie ich vor kurzem berichtet habe, stellte Microsoft seine TouchWall und zukünftige Bedienkonzeptevor. Diese ermöglichen es zu zoomen, zu scrollen oder Bilder zu manipulieren, ohne auf Schaltflächen tippen zu müssen. Auch in das kommende Windows 7 sollen die Bedienkonzepte einfließen. Bereits mehrere Hersteller arbeiten an der Entwicklung von Mulittouch-Systemen - also der Bedienung von Anwendungen direkt auf dem Display mit mehr als nur einem Finger. N-trig hat jetzt die Multitouch-Technik an große Displays angepasst.
Die DuoSense-Technik von N-trig erlaubt es schon länger Touchscreens mit mehreren Fingern zu bedienen. Diese Technik hat der israelische Entwickler nun auch an Großdisplays angepasst. Gleichzeitig kann noch ein Stift zur Bedienung genutzt werden, was den Einsatz des Displays als Tablet erlaubt.
Auch können mehrere Nutzer das Display gleichzeitig nutzen. Mögliche Anwendungsbereiche wären etwa gegeneinander zu spielen oder sich gegenseitig Dokumente zuzuschieben. Bis jetzt ermöglicht die DuoSense-Technik Display mit einer Größe von 22 Zoll. Dabei kann eine unbegrenzte Anzahl an Berührungen gleichzeitig registriert und ausgewertet werden.
Mit der eigenen Technik will N-trig schon länger auf einem Markt mitmischen, der maßgeblich von Apples iPhone und den frühen Demonstrationen von Jeffrey Han angeregt wurde. Im Unterschied zu normalen Touchscreen-Display sind die DuoSense-Displays viel berührungsempfindlicher, so dass bereits eine leichte Berührung ausreichend ist. Das Problem hierbei ist, dass Windows keine gute Handflächenerkennung besitzt, so dass es öfters zu ungewollten Berührungen kommen kann. Dieses Problem will der Hersteller allerdings unabhängig von Microsoft lösen.
Die DuoSense-Technik von N-trig erlaubt es schon länger Touchscreens mit mehreren Fingern zu bedienen. Diese Technik hat der israelische Entwickler nun auch an Großdisplays angepasst. Gleichzeitig kann noch ein Stift zur Bedienung genutzt werden, was den Einsatz des Displays als Tablet erlaubt.
Auch können mehrere Nutzer das Display gleichzeitig nutzen. Mögliche Anwendungsbereiche wären etwa gegeneinander zu spielen oder sich gegenseitig Dokumente zuzuschieben. Bis jetzt ermöglicht die DuoSense-Technik Display mit einer Größe von 22 Zoll. Dabei kann eine unbegrenzte Anzahl an Berührungen gleichzeitig registriert und ausgewertet werden.
Mit der eigenen Technik will N-trig schon länger auf einem Markt mitmischen, der maßgeblich von Apples iPhone und den frühen Demonstrationen von Jeffrey Han angeregt wurde. Im Unterschied zu normalen Touchscreen-Display sind die DuoSense-Displays viel berührungsempfindlicher, so dass bereits eine leichte Berührung ausreichend ist. Das Problem hierbei ist, dass Windows keine gute Handflächenerkennung besitzt, so dass es öfters zu ungewollten Berührungen kommen kann. Dieses Problem will der Hersteller allerdings unabhängig von Microsoft lösen.
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Kommentar von:
Christoph @ LG
(22.05.08 20:06 Uhr)
Kommentar von:
Sebastian
(23.05.08 16:55 Uhr)
Da könntest du Recht haben, die Technologie bringt ganz neue Möglichkeiten für Bedienbarkeit von Screendesign-Anwendungen. Man darf also gespannt sein!
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Microsoft hat in seinem Designwettbewerb auch ein paar Modelle mit dieser Technologie:
http://www.nextgendesigncomp.com/finalists.aspx