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Trends
von Robert Krippgans am 08.10.08
In den USA ist ein neuer Trend aufgetaucht. Es eröffnen immer mehr Shops, die handgemachte Waren in den Vordergrund stellen, oder das Web 2.0 damit verbinden.
Der Boom umfasst die Computerbranche, das Goldschmied-Handwerk und das gute alte Stricken. Interessant sind dabei aber mehr die Marketingstrategien. So gibt es keinen Aufruf alà "Back to the Roots", sondern es hat sich eine Crafting-Bewegung rund um das Thema entwickelt. Vor allem weibliche Nutzer sollen beim Handgemachten unterstützt werden.

© london mummy
In den USA arbeiten schon Trendmagazine wie "Make" oder "Craft" an der Verstärkung des Booms. Auch der erste Big Player in Form des Burda-Verlags ist im Online-Bereich schon aufgesprungen. Unter dem Label "Open Source Sewing" können zum Beispiel Strickanleitungen heruntergeladen werden.
Auch hierzulande ist der "Handmade"-Trend auf dem Vormarsch, allerdings noch auf einer sehr frühen Stufe. Jedoch gibt es schon viele Möglichkeiten, Dinge online zu gestalten und sie sich dann von einem Dienstleister produzieren und ausliefern zu lassen. Neben der Produktion von individuellen T-Shirts bietet sich ein breites Produktspektrum an, wo sich der Einstieg anbietet. So ging am 12. September zum Beispiel das Startup "LoomUp" mit Grußkartendesign an den Start.
Der Boom umfasst die Computerbranche, das Goldschmied-Handwerk und das gute alte Stricken. Interessant sind dabei aber mehr die Marketingstrategien. So gibt es keinen Aufruf alà "Back to the Roots", sondern es hat sich eine Crafting-Bewegung rund um das Thema entwickelt. Vor allem weibliche Nutzer sollen beim Handgemachten unterstützt werden.

© london mummy
In den USA arbeiten schon Trendmagazine wie "Make" oder "Craft" an der Verstärkung des Booms. Auch der erste Big Player in Form des Burda-Verlags ist im Online-Bereich schon aufgesprungen. Unter dem Label "Open Source Sewing" können zum Beispiel Strickanleitungen heruntergeladen werden.
Auch hierzulande ist der "Handmade"-Trend auf dem Vormarsch, allerdings noch auf einer sehr frühen Stufe. Jedoch gibt es schon viele Möglichkeiten, Dinge online zu gestalten und sie sich dann von einem Dienstleister produzieren und ausliefern zu lassen. Neben der Produktion von individuellen T-Shirts bietet sich ein breites Produktspektrum an, wo sich der Einstieg anbietet. So ging am 12. September zum Beispiel das Startup "LoomUp" mit Grußkartendesign an den Start.
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Wong
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