Neu entdeckt: Der Hipster-PDA für mehr Produktivität

Neu entdeckt: Der Hipster-PDA für mehr Produktivität

Ich persönlich bin ein großer Fan von diesen kleinen Jackentaschentauglichen Moleskine-Notizbüchern. Und damit meine ich nicht die etwas dickeren sondern die ganz dünnen. Die sind so dünn, dass man es kaum merkt, wenn man sie ständigt bei sich trägt.

Auf eine Doppelseite passt eine Kalenderwoche und es wird hinein geschrieben, was in dieser Woche erledigt werden sollte. Ohne Termine, ohne Gewichtung. Einfach alles, was erledigt werden will oder soll. Sogar das Bier mit Freunden oder die Joggingrunde wird mit aufgeschrieben – und abgehakt.

Das schöne daran: Man sieht sofort Erfolgserlebnisse. Man sieht, was man geschafft hat, man sieht auch, was man nicht geschafft hat. Das ist Ansporn und Befriedigung zugleich, da man weiß, wohin man seine Kräfte gelenkt hat.

Nun bin ich auf ein Medium gestoßen, bei dem man wohl ähnlich vorgehen kann und das es in meinen Augen Wert ist auch einmal ausprobiert zu werden: Der Hipster PDA. Letztlich eine Form des Notzibüchleins. Aber noch kleiner und vor allem: Noch einfacher zu strukturieren.

Mehr zum Thema:
Zum ersten Mal gelesen habe ich vom Hipster-PDA in diesem Beitrag auf Karrierebibel.de: Basisorganisation – die sieben Pfeiler der Produktivität.
Darf ich vorstellen: Introducing the Hipster PDA.
Und was man letztlich unternimmt, wenn man einen Hipster PDA nutzen möchte, findet man hier: Organizing your Hipster PDA.

Foto Quelle Teo

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