15.Februar.2012 by admin

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kristofarndt
Es gibt Unternehmen, die setzen alles auf Wachstum. Hierzu nehmen sie Verbindlichkeiten in Kauf, von denen sie heute noch nicht wissen, ob wie sie diese in Zukunft bedienen können. Schwierig wird es dann noch, wenn die Produkte, die man anbietet im globalen Wettbewerb in den preislichen Keller rutschen. Dann wird die kreditfinanzierte Wachstumsstrategie zum Ritt auf der Rasierklinge.
Die deutsche Solarworld AG ist so ein Unternehmen, dass schon seit längerem auf der Rasierklinge unterwegs ist. Das Unternehmen konnte vergangenen Jahren ein rasantes Umsatzwachstum verzeichnen. Die Zielmarke von einer Milliarde Euro Umsatz innerhalb eines Jahres wurde in 2009 geknackt. In 2010 lag der Umsatz bereits bei 1,3 Mrd. Euro. In 2011 soll er noch weiter gestiegen sein. Die Wachstumsstrategie geht also auf.
Allerdings kann die allgemeine Geschäftsentwicklung von SolarWorld mit dem Umsatzanstieg nicht immer Schritt halten. Das lässt sich auch an der Cash Flow-Umsatzrendite ablesen. Die Cash Flow-Umsatzrendite stellt den Cash Flow aus operativer Geschäftstätigkeit und den Umsatz eines Unternehmens in einem Geschäftsjahr ins Verhältnis. Er besagt, wie viel Prozent vom Umsatz eines Unternehmens für Investitionen, Kredittilgung und Gewinnausschüttung zur Verfügung stehen.
Bei der SolarWorld AG )war der Cash Flow aus operativer Geschäftstätigkeit im Geschäftsjahr 2009 negativ. Demnach war es auch die Cash Flow-Umsatzrendite. SolarWorld lebte in dem Jahr also allein von der Substanz. Im vergangenen Geschäftsjahr 2010 fiel die Kennzahl mit 19,6 Prozent wieder positiv und durchaus solide aus. In 2008 und 2007 war sie mit 35,59 Prozent und 34,92 Prozent indes deutlich höher. Etwas mehr als jeder dritte umgesetzte Euro konnte in Investitionen, Tilgungen oder Ausschüttungen fließen. In 2010 war es immerhin noch jeder fünfte Euro.
Solarworld hat die Zahlen für 2011 noch nicht veröffentlicht, rechnet aber damit, dass die Absatzzahlen in 2011 um 30 Prozent steigen werden. Beim Umsatz rechnet man mit einer niedrigeren Steigerung. Die Preise in der Branche sind nun mal im Keller.
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14.Februar.2012 by admin

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Fortune Live Media
Erfunden wurde das sogenannte Brainstorming von Alex F. Osborn und dass, bereits im Jahr 1939. Mittlerweile hat sich natürlich aber euch hier einiges getan und die Methode erfreut sich in vielen Bereichen großer Beliebtheit. Im Prinzip ist Brainstorming nichts anderes, als eine Ideensammlung von verschiedenen Menschen. Viele Gedanken zu einem bestimmten Thema werden so in kurzer Zeit von einigen Menschen gesammelt, Kommentare oder gar Kritiken sind aber beim Brainstorming nicht gestattet. Jede Idee ist erlaubt und darf geäußert werden, je fantasievoller, desto besser. Gerade in der Werbung macht sich diese Methode immer wieder bezahlt, aber auch andere Unternehmen nutzen diese gern. So ist die Ideenfindung immer der erste Schritt, nach einer Pause werden diese Gedanken dann meist noch einmal genauer analysiert und gegebenenfalls aussortiert. Durchaus nehmen nicht nur stets führenden Positionen an solch einem Brainstorming teil, auch der ganz normale Arbeiter wird immer wieder gerne mit einbezogen.
Schon oft konnten so weitere Arbeitsschritte gefunden werden, zumal diese Vorgehensweise auch das Betriebsklima verbessern kann. Manchmal sind es gerade die Outsider die da die besten Ideen besitzen und das Unternehmen weiter vorantreiben können. Auch bei der dieser Methode der Ideenfindung gibt es verschiedene Möglichkeiten, nicht immer handelt es sich hierbei, um ein persönliches Meeting.
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14.Februar.2012 by admin

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qthrul
SDSL von nfon ist für Entwickler von mobiler Software interessant. Denn hier können Daten mit gleicher Geschwindigkeit ins Internet übertragen und heruntergeladen werden. Bei einem normalen DSL-Anschluss ist die Upload-Geschwindigkeit gerade mal 10 Prozent der Downloadgeschwindigkeit.
Besonders in der
Telekommunikation ist SDSL also interessant. Da mobile Anwendungen immer weiter zunehmen. Apple hat sich zum Beispiel zum drittgrößten Handyhersteller entwickelt. Auch Samsung wird Dank der Android-Plattform wird immer größer. Im gleichen Maße nehmen natürlich auch die mobilen Anwendungen zu.
Der Marktanteil von Apple stieg dem IDC zufolge von 3,4 Prozent 2010 auf 6,0 Prozent an. Samsung kann 21,3 Prozent des Marktes für sich verbuchen. Größter Hersteller ist aber immer noch Nokia mit einem Marktanteil von 27 Prozent.
Dank dieser DSL-Technologie können Entwickler schneller Daten hochladen und damit effizienter arbeiten. Bei der SDSL-Technik wird auch keine allzu hohe Bandbreite notwendig. Denn auf hier können auch getrennte Kanäle für Sprache und Daten geschaltet werden. Dadurch ist auch eine reibungslose Kommunikation via VoIP möglich, wenn gerade größere Datenmengen übertragen werden. So können 50 Mitarbeiter mit einer Bandbreite von 2,3 Mbit/s problemlos die Leitung nutzen, ohne, dass es zu Leistungseinbußen kommt.
Kommt es zu einem sehr hohen Datenaufwand oder müssen sehr viele Mitarbeiter versorgt werden, muss die Bandbreite natürlich entsprechend erhöht werden.
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